Nachbericht_27. Reisetagebuch Slam_Innsbruck_16.06.19

„Wir waren schon Essen, aber es war zu wenig. Habe mir im Geschäft neben dem Hotel 2 Croissants gekauft, Badehosenfigur adé.“

Liebes Tagebuch,

buuh, mit dem Nachtzug von Innsbruck nach Wien zu fahren, was soll ich sagen, ich bin k.o., denn wirklich geschlafen, habe ich nicht. Aber da muss ich jetzt durch. Es hat sich dafür gelohnt, weil ich hatte wieder mal einen tollen Abend im Treibhaus. 27. Tagebuch Slam, dieses Mal ein Special: Reisetagebuch Slam. Die Teilnehmer*innen (Elisabeth, Ursula, Theresa, David, Jahrgang: 1963-1995) haben uns mitgenommen auf ihre Reisen nach: Australien, Kärnten, Kroatien, Oberösterreich, England, Tirol, Bulgarien und Indien.

Es war heiß im Saal, auf der Bühne und vor allem beim Voting, denn es ging dieses Mal nicht um 1000 Schilling Taschengeld Erhöhung, sondern um ein Interrail Ticket (im Wert von 3000-7000 Schilling, danke Interrail), aber Hallo!

Der Sieger - David - freut sich darüber und plant schon seine Tour durch Europa, bin gespannt, wohin es ihn treibt und freu mich schon auf seinen Reisebericht. Gratulation und viel Spaß wünsche ich ihm natürlich auch, bin echt ein wenig neidisch … Wobei Nächte im Zug, dafür bin ich doch nicht mehr so geschaffen …


Welche 3 Dinge, die Teilnehmer*innen auf eine einsame Insel mitnehmen würden?

3x Hängematte - praktisch

Jeweils 1 Person nimmt mit: Bluetooth Musicbox, Fließdecke, Harry Potter Bücher, Reisetagebuch, e-Reader, Sonnencreme LF 50, Geige, Hörbücher, Bastelzeugs;

Was sie in ihre Reisetagebücher geschrieben haben?

„Tag 2 in Australien und ich habe noch immer keine Kängurus gesehen, was soll das?“

„Ich kann keine Kängurus mehr sehen, sobald es dunkel wird, stehen sie auf der Straße. Und der Opa versucht sie dauernd zu fotografieren.“

„Das Buch (Fifty Shades of Grey) ist schon etwas lächerlich, da habe ich mit der Oma schon ärgeres gemacht. Ich werde meinen Großeltern nicht mehr normal in die Augen schauen können.“

„Ich will nach 5 Wochen noch immer nicht heim.“

„Es gab ein Buffet, es war herrlich. Es war ein sehr schöner Tag.“

„Sonntag, das letzte Frühstück im Urlaub war wieder mal vorzüglich. Es war ein schöner Urlaub.“

„Kaum zu glauben, dass wir Papa ins Ausland bekommen haben.“

„1. Tag am Meer war einfach toll.“

„Am Abend gingen wir nicht Essen.“

„Später musste ich meine Brust vor einigen Unbekannten veröffentlichen!“

„Wer das Meer mal gesehen hat, will es nicht so schnell wieder vermissen.“

„Er sieht so toll aus und hat noch dazu beim Lachen ganz tolle Zähne.“

„Er hatte einen Liebestöter an. Und in so einem Eierbecher, traute er sich Strip Poker zu spielen.“

„Davor sind wir alle in Tracht Zähne putzen gegangen und zwar nicht mit Schnaps, sondern so mit Bürste und Cremé, ganz klassisch.“

„Am Beginn der 2. Woche sah ich IHN zum ersten Mal. Er war aus dem Libanon und sein Vater ein Ölscheich.“

„Der konnte vielleicht küssen. Das war echt atemberaubend. Eva war oft dabei, es war herrlich.“

„Unsere Lippen hätte man auswinden und weghauen können.“

„Uuuuih, war der stürmisch, hatte ja echtes arabisches Blut in sich.“

„Er war so zärtlich und es tat gar nicht weh, ich habe nur leicht geblutet. Es wird für mich unvergesslich sein.“

„Und wie in jedem Urlaub schmeckte das Essen genial.“

„Wir kehrten in einer Hütte ein, die häufig von Hansi Hinterseer besucht wird.“

„Hoffentlich gibt es bald was zu Essen. Ich hätte gerne so eine Figur wie Elli, naja, ich habe keine Arbeit reingesteckt, sie schon.“

„Elli hat noch Sportprogramm gemacht und ich meditiere.“

„Ich faste Schokolade, dafür saufe ich jeden Tag.“

„Im Flieger aus dem Fenster zu schauen, bringt es nicht, ist alles nur weiß.“

„Hoffentlich kommen wir in keinen Terroranschlag. Gestern waren die Bomben defekt. Pech gehabt, wenn man nicht mal Bomben bauen kann.“

„Sie waren so nett und haben uns gar nicht wie Ausländer behandelt.“

„Mittwoch Nacht waren 16 von 21 Kindern in den falschen Betten.“

„Die Kathi hört nur gratis und Entschädigung und schreit ihm JA entgegen. Und ich schreie mit.“

„Sitzen nun im Flieger mit 200 Euro in der Tasche und einem Grinser im Gesicht.“

„Wir wollen dasselbe, wie die am Nachbartisch, weil die haben happy dreingeschaut. Vermuten, dass es Zunge war. Haben nun erfahren, dass es in Milch gekochter Kuhmagen war! Womit haben wir das verdient? Ich wünsche mir griechischen Salat.“

„Wodka erkenne ich sogar in kyrillisch, den kann ich in jeder Sprache.“

„Irgendwie finde ich mich immer wieder in Seidenverkaufsräumen wieder oder bei Wahrsagern.“

„Nach all den internationalen Erfahrungen soll es ein Österreicher sein? Ich weigere mich. Er kann ja nicht alles wissen.“

„Am Ganges: Die Sterne verblasen, die Leichen lodern wie immer.“

Zusammenfassend: Eine toller Abend, es ging viel ums Essen ;-)) und ich bin jetzt auch hungrig …

Ich wünsche allen den Sommer ihres Lebens.

Kuss & bis bald.

*diana*

Nachbericht_2. Tagebuch Slam_MQ SommerÖffnung_13.06.19


„Ich mag Katzen und keine Buben.“

Liebes Tagebuch,

bei über 30 Grad in der Sonne einen Tagebuch Slam, wie soll das gehen? Tja, wir haben es gestern gezeigt, bei der MQ SommerÖffnung. Gemeinsam wurde geschwitzt, weil heiß und noch heißere Einträge, ich sage es dir …

Nur 1 Jahr Altersunterschied, Jahrgang 1992-1993, 2 sind in Oberösterreich, 1 in Tirol und 1 in Wien aufgewachsen. 3 schreiben noch Tagebuch, 1. Tagebuch Eintrag war mit 8, 9 und mit 10 (2x) Jahren. 1. Tagebuch haben sie bekommen von: Omi, Mama, Klassenkollegin bzw. 1 hat es sich selbst gekauft.

Danke an das MQ für die Einladung und meine Held*innen: Sophie, Judith, David und Tamara (Gratulation auch zum Sieg).

Ich habe nur wenig mitgeschrieben, weil ich habe mich auf das Lachen, Schwitzen und Wasser trinken konzentriert ;-))

„Hält sich eigentlich hier irgendwer an die gottverdammten Regeln?“

„Hätte gerne Lauras Gesicht eingegipst."
„Also müsste es für jeden Topf mehrere Deckel geben. Ach, ich weiß gar nicht, was ich glauben soll. Die Sache mit den Töpfen und Deckeln hat mich die ganze Nacht wach gehalten.“

„Das ist der Ausspruch einer Hure!“

„Meine Mutter Marianne ist lieb, aber manchmal kommt sie mir verdächtig vor.“

„Da ist sie wieder mal über meine Grenzen gegangen und ich habe ihr 2 Wochen Zimmerverbot gegeben.“

„Wer am Spiegel schmusen übt, sollte ihn danach auch putzen.“

„Mir rutschte das Herz in die Bikinihose.“

Jetzt ist aber wirklich Sommerpause mit dem Tagebuch Slam in Wien, am 4.8.19 bin ich im Ländle in der Poolbar in Feldkirch, falls mich wer vermisst …

Schönen Sommer.

Kuss,

*diana*

Nachbericht_14. Tagebuch Slam_Salzburg_06.06.19

„War ich zu kokett? Wenn ja, oh Herr, vergib mir!“ 

Liebes Tagebuch,

und schon wieder sitze ich im Zug und versuche den gestrigen Abend zu verarbeiten. Schön wars! Ich mag Salzburg, vor allem das Kleine Theater. Liebe Menschen dort und auch danach sind es immer lustige Runden und lange Nächte. Schön, dass ich am 9. Oktober wieder dort sein kann …

Nun aber zu gestern, Gratulation an die Siegerin Sophie, die am Vortag ihre Masterarbeit abgegeben hat und die Bühne barfuss betreten hat, weil die neuen Schuhe ihr überall Blasen beschert haben. Das Publikum liebte sie, hat sogar noch einen Zugabentext eingefordert, das hatten wir jetzt auch noch nie …

Laura kam direkt vom Umzugskarton packen und war froh, dass sie ihre Tagebücher gefunden hat, bei all dem Chaos. Tamara war schon seit 5 Uhr wach, weil Frühdienst und dann Anreise nach Salzburg, aber Hallo, das nenne ich Einsatz. Und nicht zu vergessen, Christoph, der mit seinen Reisetagebüchern aus Bayern angereist ist und ja, Bayern trinken gerne Bier, das hat er uns bewiesen ;-))


Nur 7 Jahre Altersunterschied (1990, 1992, 1993, 1997), 3 schreiben noch Tagebuch, 1. Eintrag war mit 8, 10 (2x) und 13 Jahren. 1. Tagebuch war von der Omi, einer Bekannten, einer Schulkollegin und einer hat es sich selbst gekauft für die Chile Reise. Aufgewachsen sind 2 in Tirol, 1 in Bayern und 1 Wien. 

Ja, es wurde viel gelacht? Beweiszitate folgen hier:

„Umsteigen am Flughafen. Es bleibt sogar noch Zeit für ein Bier.“
„Ich befinde mich mit 50€ und ohne Kreditkarte in einem Land, dessen Sprache ich nicht wirklich beherrsche.“
„Plötzliche Erkenntnis: Ich bin ein Idiot."
„Bestätigung: Ich bin ein Idiot.“

„Von der Besitzerin bekomme ich eine Karte von San Diego auf der sie Sehenswürdigkeiten und Banken eingezeichnet hat.“
„Aber was ist die wahre Liebe? Gibt es für jeden Topf einen Deckel? Irgendwo auf der Welt wird vielleicht ein viel passender Deckel sein.“
„Die Sache mit den Töpfen und Deckeln hat mich die ganze Nacht beschäftigt.“

„Leider habe ich schon wieder Scheiße gebaut.“

„Ich will ihm keine falsche Hoffnungen machen. Ich sollte ihn so behandeln, wie sie mich behandeln. Dulden, aber nicht überschwänglich nett sein.“

„Oh Herr, steh mir bei.“

„Ich habe meinen ersten Freund, ich genieße jede einzelne Sekunde mit ihm.“

„Ich habe was neues gegen Abnützung von Lederschuhen gefunden. Der Fachbegriff lautet: Schuhcreme. I love it und natürlich auch ihn!“

„Ich hätte mir nicht gedacht, dass meine 1. Beziehung so lange dauert. 1 1/2 Monate bereits.“

„Ich schaue nie wieder einen Film, der nicht für mein Alter freigegeben ist.“

„Alles was ich fühle, sind Gefühle für ihn.“

„Wie er wohl beim Schlafen aussieht?“

„Zerwas Tagebuch, kennst du mich noch?“

„Ich habe der Mama noch gewinkt, ich glaube, der Abstand tut uns gut.“

„Habe schon 2 Freundinnen gefunden: Janine (fesch) und Belinda (nicht so fesch, aber nett).“

„Marcel, ich werde dich heiraten und irgendwann werden unsere Kinder (Theresa und David) dieses Buch lesen.“

„Problem: Janine und Belinda lieben ihn auch! Ich werde sie fragen, ob sie sich entliehen können.“

„Bei der Schnitzeljagd im Wald, war er lieb, er hat mit einem Ast in meinem Gesicht herum gewedelt.“

„Dass er gut zu Vögeln ist, finde ich super. Das sind ja schließlich auch nur Tiere.“

„Marcel mag mich zu 67%.“

„Er hat mich und ich ihn geküsst, aber nur auf die Hand.“

„Der Flo ist in mich verliebt, aber ich möchte Marcel nicht betrügen.“

„Er ist ein gemeines Schwein!“

„Man kann anscheinend nicht früh genug lernen, das Buben nur selten die Hand küssen wollen.“

„Ob ich je wieder fröhlich sein kann?“
„Ich bin auf der Suche nach einem Bier zu einem Preis, wo ich nicht in Versuchung komme, den Verkäufer umzubringen.“

„Habe in der Matheschularbeit einen 1er. I`m feeling sexy and free.“

„Ab heute bin ich 14, mahhh bin ich alt.“

„Ich muss lernen, meine Gefühle zu verstecken.“

„Was er wohl gerade tut? Ob er an mich denkt?“

„Ich weine, mein ganzes Gesicht ist nass.“

„P.P.S.: Ich bin für einen Besseren gemacht.“

„Ich werde ins schwedische Königshaus einheiraten. Ich finde, das ist eine gute Idee. Der schwedische Kronprinz wird auch der Orlando Bloom der Royals genannt.“

„Es ist furchtbar zu sündigen! Herr Gott, ich habe Angst vor mir selbst.“

„Seid er mir gesagt hat, dass er auch Hermann Hesse mag, denke ich ständig an ihn.“

„Neben der Schule habe ich nur eine Leidenschaft, die schwedische Sprache.“

„Ich habe so eine grindige Vorliebe für Pickel. Wenn das jemand rausfindet, kann ich mir die Kugel geben. Ich krankes Schwein.“

„3 Tage und 13 Binden später, bin ich noch immer nicht erlöst. Warum hört das nicht auf zu bluten?“

„Ich bin anscheinen nicht aufgeklärt.“

„Wenn sie mich noch 2x auslacht, dann ist unsere Freundschaft das Gegenteil von angestellt, nämlich gekündigt.“

„Ich habe versucht, ihn in meinem Glitzerbikini zum Pool zu locken. Beim 5x hat er angebissen. Ich hatte den Fisch an der Angel. Opa wäre stolz.“

„Ich bin ja jetzt 16. Da geht was.“

Egal, wie alt, wie jung, es geht was …

Lasst euch gehen …

Kuss und Schluss,

*diana*



Nachbericht_69. ReiseTAGebuch Slam_02.06.19

“Anschließend in einem Biergarten gelandet, neues bayerisches Bier verkostet und wieder fett gefressen.”

Liebes Tagebuch,

was für ein Abend, was für eine Nacht, was für eine Woche, was für ein Leben …

Endlich Sommer! Und ja, auch Sommerpause vom TAGebuch Slam im TAG Wien. Bin schon ein wenig traurig, aber es war ein schönes Saisonende und wir sind alle gut auf unsere nächsten Reisen eingestimmt, dank der unterschiedlichen Beiträge beim ReiseTAGebuch Slam am Sonntag. Danke an: Anika, Mira, Ursula, David, Franz Paul und Gratulation an die Siegerin Constanze! Sie hat das Interrail Ticket gewonnen und verschiebt ihren 2. Teil der Kanufahrt, weil diesen Sommer wird Europa mit dem Zug unsicher gemacht. Recht hat sie und hoffentlich schreibt sie wieder ReiseTAGebuch. Inzwischen können wir die Biergärten Bayerns aufsuchen, die sie uns empfohlen hat ;-))

Ja, richtig gelesen, 6 Teilnehmer*innen (1963, 1980, 1987, 1993, 1994, 1997) waren ausnahmsweise am Start und nahmen uns mit auf ihre Reisen nach: Kirgistan, Hongkong, Indien, Bayern, Kalifornien, Australien, Portugal, Neuseeland, …

Welche 3 Dinge die 6 auf eine einsame Insel mitnehmen würden?

3x Tagebuch (sehr vorbildlich)
3x Sonnencreme LSF 50 (sehr vernünftig, nur die 90er Jahrgänge haben das angegeben)
2x Hängematte (sehr praktisch)
2x Freund*in (gegen Langeweile)
1x Feind*in (gegen Hunger)
1x Bier (ehrlich)
1x Käse (uiii, das stinkt)
1x e-Reader (der Saft geht halt irgendwann mal aus …)
1x Harry Potter Bücher (welch Lektüre …)
1x Hello Kitty Handtuch (interessant, aber zumindest süß oder auf japanisch: kawaii)
1x Surfbrett (sehr cool …)
1x Angel (praktisch …)

Her mit den Zitaten?
Kannst du haben:

“Die Gegend ist forellenreich. Verpflegung ist also gesichert.”
”Im Bach ist keine einzige Forelle.”
”Habe gestern einen Wodka getrunken, aus Respekt gegenüber der Kultur.”
”Ich bin alleine unterwegs, es macht mir nicht so viel Spaß, wie vor 4 Jahren. Soll ich auf Down-Under scheißen?”
”Ich habe die urerotischen Gedanken und Träume. Er war der beste Liebhaber, den ich je hatte.”
”Es hat sich herausgestellt, dass Australien auf mich geschissen hat, kein Visum für mich.”
”Nun also Indien. Meine Taktik gegen angestarrt werden, Grimassen schneiden.”
”Die Gedanken fließen, wie mein Schweiß.”
”Statt dem Lady-only-Abteil, bin ich die Lady only im ganzen Zug.”
”Musste kacken, Drama im Wald.”
”Endich gehts los, scheißt mich schon nach ein paar Metern an.”
”Ich verfluche diese Scheiß-Idee.”
”Urschön, oida!”
”So ein sportlicher Urlaub, wahrscheinlich kommen wir fetter heim, als davor.”
”Alles immer noch besser, als Ottakringer. Bier brauen können sie, die Bayern.”
”Was man da für Viecher sieht als Großtstadtkind, ich bin begeistert.”
”Lukas fehlt mir, alleine sein ist schwierig.”
”Ich hasse die dummen Klimaanlagen.”
”Plötzlich holt Mitch sein Gewehr aus dem Schrank.”
”Seit gestern bin ich also am Arsch der Welt.”
”Ich kann keine Kängurus mehr sehen!”
”Opa erwähnt ganz beiläufig, dass ER nimmer steht.”
”Judith hat Geburtstag und ich bin mir nicht sicher, ob sie mir eine Sms von 2,50€ wert ist.”
”Singapore: Man kommt sich vor, wie im Tropenhaus in Schönbrunn, nur ohne Ausgang.”
”Ich könnte mein Herz mit Gerüchen hier füllen.”
”Heute war super. Haben nach Delfinen Ausschau gehalten.”
”Ich hasse Hongkong. Das habe ich nun davon. Hongkong ist alles auf einmal.”
”Ich finde die Botschaft und besorge mir das Visum.”
”Im Reiseführer steht, hier treffe ich anderer Traveller. Aber Schass mit Quastel.”
”Ich habe kurzfristig Panik, weil ich das Datum mit der Wagennummer verwechselt habe.”
”So nette Leute, ich schimpf nie wieder pauschal über die Bayern.”
”Im Internet erfahren, ob der Drecksfluss auch irgendwann mal gescheite Strömung hat.”
”Wieder Biergarten, neues Bier verkostet.”
”Der Scheiß-Fluss ist ein Scheiß-See.”
”Die Schule war nicht nach meinem Geschmack, denn man hatte jeden Tag 15 Minuten in der Früh turnen.”
”Heute haben wir leider das Auto zurück bringen müssen, der Abschied viel uns schwer.”

DANKE an die Teilnehmer*innen für ihre schönen Geschichten und die Reisen auf der ganzen Welt.
DANKE an das Publikum für die Begeisterung den Tagebuch Slam Gedanken zu verbreiten und zu supporten.
DANKE an das TAG für 6 Jahre bereits beste Zusammenarbeit, auf viele, weitere Jahre.
DANKE an Interrail für den tollen 1. Preis beim ReiseTAGebuch Slam.
DANKE an Facultas für die 1000 Schilling Büchergutscheine.
DANKE an den Holzbaum Verlag für Gutscheine für den 2. und das geniale Buch, nächstes Jahr gibt es Teil 2!
DANKE an Tiroler Edle für die beste Schokolade, 4ever.

Ich wünsche allen einen Sommer, wie früher, das heißt unendlich lange und entspannend. Und nicht vergessen, es ist niemals zu spät zum Tagebuch schreiben …

Herzlichst,
*diana*